Kanzler Nehammer, liefern Sie Firtasch an die USA aus, jetzt

Putin greift die Ukraine an und das Neutrale Wien kann da gar nichts machen?

Kanzler Nehammer, liefern Sie Firtasch an die USA aus, jetzt

Putin greift die Ukraine an und das Neutrale Wien kann da gar nichts machen?

Doch das gäbe es schon was.

Dmytro Firtasch ist ja noch in Wien. 

Die USA verlangen seit 2014 seine Auslieferung.

Die USA, das Land, das uns von den Nazi befreit hat, Österreich und Westeuropa Schutzmacht im Kalten Krieg war, bis heute die Führungsmacht des Westens ist, unser wichtigster Handelspartner außerhalb der EU, und das einzige Land, das die Russische Invasion der Ukraine noch verhindern kann.

Und ja die USA, mit der Österreich nun eine strategische Partnerschaft hat.

Die USA will Firtasch. Trotzdem ist Firtasch in Wien. Das könnte man doch ändern.

Die Rolle von Firtasch, kurz erklärt. Er ist die klassische Russische Black Box.

Aus dem Nichts, wird ein Kleinunternehmer zum Gashändler mit Milliarden Umsätzen, wird als Zwischenhändler in den zwischenstaatlichen Handel vom 2 staatlichen Energiefirmen zwischengeschaltet, wird die Black Box.

Als ob die staatlichen Gasfirmen nicht auch direkt Gas handeln könnten!

Die legal in Rechnung gestellte Provision, von gewaltigen Milliarden Geschäften, wird dann durch die Black Box an die Politik des Gastlandes verteilt, Gefallen damit erkauft, oder auch strategische wichtige Industrie- und Energiefirmen erworben.

Oder sonst alles damit unternommen, damit das Geschäft wie geschmiert läuft.

In den Medien, Gesellschaft, Kammern und Verbänden, Kirchen und Parteien, Geld wird überall gebraucht, und die Black Box stellt keine Frage oder Rechnungen.

Die Beteiligten werden auch persönlich bedacht, dann sind alle auch erpressbar, was Stillschweigen sichert.

Die Black Box investiert die Gewinne dann in Industrieanlagen, Banken oder Immobilien, Medienunternehmen, und wird dadurch als Arbeitgeber, Medien Herausgeber, und regionaler Wirtschaftsfaktor, wichtiger Bestandteil des politischen Systems des Konsums Landes Russischer Energie.

Wem die Firmenbeteiligungen oder die entstehenden Gewinne dann wirklich ausgeschüttet werden wird die Black Box wohl kaum auf der Firmen Homepage veröffentlichen.

Je reicher die Black Box, desto wichtiger die Black Box und damit dann auch Machtfaktor im Gastland, oder soll ich Gastland sagen, denn es geht immer um den reibungslosen Ablauf der Gasimporte aus Russland ins Gastland oder eben Gasland.

Firtasch war die Black Box Putin’s in der Ukraine.

Das kann man auch von Wien aus machen. Schon vor Zoom.

Soweit ist die alte imperiale Hauptstadt Mitteleuropas auch nicht weg von der Ukraine. Und die Lebensqualität ist viel besser.

Das System Black Box, wenn es mal gut geölt läuft, trifft dann auf das System Wien, da kann mal alles richten, das gehört dann zu unseren Pflichten, für gutes Geld und noch mehr Gas.

Und gute Kontakte als Fundament gab es ja schon durch die OMV seit 1968 das Einfallstor Sowjetischer Energie nach Europa.

1968 haben die Sowjetischen Gaspipelines Wien erreicht und damit die Supermacht Sowjetunion massiv subventioniert, 18 Jahre lang bis zur Erdöl Schwemme 1986 als Saudi-Arabien aus Wut und Rache für die Invasion der Sowjetunion in Afghanistan den globalen Energiemarkt dermaßen überschwemmt hat, um den Bankrott der Sowjetunion herbeizuführen. Um das Jahr 1968 zu feiern, kam der Chef selbst, Valdimir Putin nach Wien im Juni 2018 und wurde trotz Sanktionen und Krieg im Donbas als Superstar und Ehrengast herzlichst willkommen geheißen. Er brachte auch zwei Gasfelder in Sibirien für die teilstaatliche OMV als Geschenk an sein geliebtes Volk, die treuen, neutralen Österreicher mit als Geschenk für 50 Jahre pro Russische Energiepolitik Österreichs. https://www.omv.ru/en-ru/activities

In Wien war also alles bereit als Hub Russischer Banken, Energieriesen, mit der Reisnerstraße, der Kommandozentrale Österreich seit 1945, dem Sitz der Russischen Botschaft in Wien, alles praktisch und symbolisch trächtig,  in Geh Distanz und mit Ausblick auf das Sowjet Denkmal am Schwarzenbergplatz in Wien 1030 wo heute noch Stalin gedankt wird, so wie er es wollte.

Wien war schon immer guter neutraler Ort Dinge zu besprechen.

Im Kalten Krieg, genauso wie in der turbulenten Zeit seit 1991.

Die komplexen Vorgänge der Geldwäsche über und in Wien in der Yanukovich Zeit 2010 bis 2014 sprengen das Format dieses Textes, aber sollte genügend Material für einen ganzen Parlamentarischen Untersuchungsausschuss bieten. Vielleicht kommt auch Geld aus seiner Beute wieder ans Tageslicht. Die Ukraine könnte es gut gebrauchen.

Nach dem Euromaidan waren die neue Elite Kyiv nicht gut auf Wien zu sprechen und das belastet das Verhältnis Wiens mit Kyiv noch heute.

Wäre gut mal echte juristische Vergangenheitsbewältigung zu betreiben zwischen Kyiv und Wien. Aber dran scheint in Wien niemand Interesse zu haben seit 8 langen Jahren.

Anstatt der Ukraine am Weg nach Europa zu helfen nach 2014, hat Wien der Ukraine seit 2014 nur mit dem absoluten Minimum finanziell unterstützt.

Politisch hat Wien Kyiv beim DCFTA, der zentrale Vertrag zwischen der EU und der Ukraine nur blockiert wegen spezifischer Österreichischer Firmeninteressen auf Kosten der Karpaten und für ein paar Österreichische Hühner Fabrikanten. 

Und immer die EU Sanktionen kritisiert, immer nur minimaler Konsens und immer hat Österreich versucht Ausnahmen für Banken rein zu reklamieren und selbst weiter die Pipeline für Putin zu bauen und 2 Gasfelder von Russland bekommen.

In Gegensatz zur vorbildlichen Balkan Politik Wiens seit 2000 ist die Ukraine Politik Wiens seit 2014 eine echte Katastrophe und Peinlichkeit und Wien in der EU immer weiter isoliert. Nur mehr Orbans Ungarn ist Putin noch weiter verfallen von alle 27 EU Ländern sind wir auch Platz 26 im Pro Putin Faktor.

Höhepunkt und Symbol der Krise ist die Flucht Firtasch nach Wien, seine 125 Million Euro Kaution und seine Rolle von Wien in der Politik, auch nach dem Maidan, entscheidend zu bestimmen zb mit dem Wiener Treffen zur Machtteilung post Maidan im März 2014.

Wien gilt seitdem als Sitz von Oligarchen und deren Intrige, in den pro Europäischen Kreisen in Kyiv.

Wiens Ruf in Kyiv ist schlicht Katastrophe und ist leider auch verdient.

Die vielleicht gut gemeinten Vorschläge des jungen Außenminister Sebastian Kurz an die Neutrale Ukraine, die gerade überfallen wurde, es doch mal mit mehr Neutralität zu versuchen waren nur Teil des Problems aber sicher hat das in Kyiv niemand vergessen oder vergeben.

Das schlimmste Kapital jedoch ist das Auslieferung Debakel rund um Firtasch.

Das hat dem Ruf Österreich in der Ukraine nachhaltig und auf Dauer massiv geschadet.

Der einzige Weg den Schaden auch nur teilweise wieder zu vermindern, ist die sofortige Auslieferung von Firtasch an die Amerikanische Justiz.

Das ist nicht nur für die Ukraine, Amerika wichtig, sondern auch für Österreich.

Firtasch sitzt nun 8 Jahre in der Wiener Millionärsvilla und sein unheilbringender Einfluss und gewaltigen Ressourcen haben auch in Wien bleibenden Eindruck hinterlassen. 

Firtasch hat die Gutgläubigkeit und das Gold Gläubigkeit vieler Österreicher ausgenutzt für seinen Interesse. Viele haben das anfangs nicht verstanden, manche nicht verstehen wollen und manche verstanden, aber nahmen bewusst in Kauf, gekaufte Agenten Putins zu werden.

Oberst Redl respektierte Russische Rubel schon 1913.

Kanzler Schüssel kannte der Wert der Unze Gold aus Russland auch sehr genau ab 2006.

Anfangs waren viele bereit Firtasch zu helfen, auch seiner Agentur zum Wiederaufbau der Ukraine, wahrscheinlich aus guten naiven Motiven. Hoffentlich. Aber nicht alle.

Das war 2014 und 2015 –da war vieles noch unklar, im Nebel des Krieges.

2017 nicht mehr. Da war schon alles klar zu sehen, für jeden, der sehen wollte.

Der Wahlkampf des Politik Kometen Sebastian Kurz 2017 war auch sehr teuer.

Die Black Box stellt keine Fragen, löst viele Probleme, solange Firtasch in Wien nicht zum FBI muss und das Gas Gold bringt, dann rollt der Rubel.

Hat ja 8 Jahre gut funktioniert. Moral macht nichts, in der Christ Demokratie.

Sozialisten und Nationalisten, Geschäftspartner von Deripaska, Wolf etc.

Die Freunde Putins sitzen in aller Parteien und der Antiamerikanismus ist so stark in Wien das Putin doch nicht wirklich so schlecht sein kann, im Vergleich zum Kapitalismus der USA?

Jeder legt sich eben seine Rechtfertigung für Verrat so zurecht, dass es schon passt in Wien.

Und Europa? Die Europäischen Union, der wir angehören seit 1995?

Was zählt Europa, wenn Putin zwei Gasfeldern verscherbelt an sehr geliebtes Wien. 

 Es hat alles so gut geschmiert geflutscht seit 2014 am Roten Teppich in der Wirtschaftskammer, nur wollte Putin plötzlich mehr.

Nordstream 2 ohne Europäischen Energie und Wettbewerbsrecht.

Die Neutrale Ukraine auch nicht in der EU, auf keinen Fall! Und keine lästigen Fragen, bitte!

Keine Fragen, wen seine Killer in Wien morden, egal ob in der Nacht oder Tagsüber.

Solang es nur Bürger der ehemaligen Sowjetunion sind, geht das unsere unabhängige Justiz nicht an! Das ist Staatsräson im neutralen Österreich 2022.

Wer in Wien stirbt, bestimmt der Kreml. Nur nicht die Russen reizen.

Das ist Staatsräson im neutralen Österreich, 1945. 1955, 2022.

Nur nicht den Russen reizen.

So bin auch ich politisch erzogen worden. Das ist der Konsens des Staates, die Staatsräson.

So darf Firtasch in Wien blieben, dann können die Amerikaner auch der Unabhängigkeit der Österreichischen Justiz nichts anhaben. Egal was Putin macht. Unsere Justiz ist frei!

Gut, dass die Justiz in Österreich in 2022 oder in den kommenden Jahrzehnten auch wirklich unabhängig und frei werden soll.

Ist doch gute Idee, eine Weisungs unabhängige, politisch nicht kontrollierte Staatsanwaltschaft, die nicht dem direkten Befehl sprich Weisung, des Justizministers untersteht, wie in der Sowjetunion früher und Russland heute üblich und heute noch in vielen Länder Osteuropas, sowie in Österreich 2022, Realität.

Oesterreichs Staatsanwaltschaft ist noch heute 2022 politisch unter dem Kuratel der Politik und weisungsabhängig vom Justizminister.

Aber der politischen Amerikanischen Justiz wollen und werden wir uns sicher nicht unterwerfen, sagt der Anwalt Jörg Haiders, der ehemalige Justizminister Dieter Böhmdorfer, Held der Freien Justiz, der Anwalt von Firtasch in der Presse Aussendung, die der Liebling der Elite der Christ Demokratie Daniel Kapp, als außergewöhnlich gut vernetzter und bezahlter PR Berater in der APA schreibt.

Ich bin Daniel Kapp seinen kommerziellen Erfolg nicht neidig, aber geht es sonst noch gut. Musste das sein?

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20170221_OTS0196/stellungnahme-von-dr-dieter-boehmdorfer-als-anwalt-von-herrn-dimitry-firtasch

Es kann schon sein, das diese Indische Sache nicht so klar ist.

Keine Ahnung, ich bin nicht das FBI, auch kein Investigativer Journalist, es gilt wie immer die Unschuldsvermutung.

Darum gibt es ja Gerichte, in Rechtsstaaten wie Amerika und Österreich. Das wir uns anmaßen zu beurteilen das Amerika 2022 kein Rechtsstaat sein ist schon erstaunlich, aber gut.

Sei wie es sei.  Das können Böhmdorfer und Knapp sicher besser beurteilen als ich.

Das Firtasch aber die Black Box Putins in der Ukraine war und ist, und diese Rolle auch von und in Wien fortsetzt, da besteht doch wenig Zweifel.

Und das wir bei jemandem, der 125 Million Euro Sicherheiten bieten kann, an die an sich schon sehr begrenzte Grenze der Unabhängigkeit stoßen, speziell, wenn die Reisnerstrasse und die neutrale Staatsräson und die Wünsche Putins und die Option auf Aufsichtsratsmandate lockt, das überrascht nur den Naiven.

Wenn aber Putin nun die Ukraine zum dritten mal angreift, steht der Deal, kann Firtasch da in Wien bleiben?

Putin attackiert ein Europäischen Land, diesmal offen und angekündigt und Österreich als EU Mitglied macht weiter wie bisher?

Wohl kaum.

Aber Truppen werden wir kaum schicken als Neutrale. Was dann? Kann Firtasch dann bleiben?

Nein, es ist Zeit Firtasch vom 18 Bezirk in den 9 Bezirk zu bringen.

Wenn notwendig, mit der WEGA und COBRA, unseren Polizei Spezialkräften.

Das geht in 2 Stunden. Von der Villa in die USA Botschaft in Wien.

Das Team des FBI weiß dann schon, was zu tun ist, Herr Bundeskanzler.

Sie brauchen dann auch keine Truppen in die Ukraine schicken oder selbst nach Mariupol fahren, da haben Sie scheinbar keinen Mut dazu. Ich war gerade dort, einfach so, alleine und privat, geht also schon.

Mediengerecht nach Athen zu fliegen, ein NATO und EU Land, machen Sie schon, nach Mariupol an die Ostfront muss der zarte, intellektuelle Schallenberg, alleine die übergroße Schutzweste anlegen.

Zeigen Sie zumindest in Wien den Mut zum Amt.

Als Ex Innenminister kenne Sie das System.

Der Milliardär Firtasch wird sicher nie ausgeliefert, solange er sich den Böhmdorfer leisten kann.

Setzen Sie sich durch. Liefern Sie ihn aus. Wir schaffen das.

Wir haben das auch von Djindjic verlangt bei Milosevic.

Er ist dafür erschossen worden.

Putin wird sich ärgern, aber nicht mehr als das, keine Angst, so wichtig ist Firtasch nicht.

Und Sie können sich als starker Arm des Rechts profilieren.

Amerika wird sich freuen. In Berlin werden sie empfangen, vielleicht auch im Weißen Haus. Und die Bevölkerung wird Ihren Mut schätzen.

Und Sebastian Kurz und Wolfgang Schüssels werden entsetzt sein.

Beim Anruf von Schüssels, bitte auch den Altkanzler an den Rücktritt vom Lukoil Mandat erinnern, bevor es strafrechtlich als Landesverrat relevant wird.

Und wenn Sebastian Kurz für Fritasch bei Ihnen interveniert, bitte einfach das Telefonat aufzeichnen und die Aufnahme an die WKSTA schicken, dann ist es vorbei mit dem Global Strategist, das organisiert dann schon das FBI.

Emanzipation ist schmerzhaft. Aber noch Emanzipation von Kurz, Schüssel, Putin und Firtasch wird es nur sehr kurzer Ausflug an die Spitze der Macht im Staate Österreich.

Die Grünen werden sie doch halten, wenn Sie das Recht durchsetzen und Firtasch ausliefern. Und damit Signal setzen, wo die Grenzen sind in Wien.

Eigentlich sollten alle in Wien wissen, wie toxisch Putin’s Gold ist, nach Ibiza.

Wer das noch nicht kapiert hat 2022 muss sich es eben billiger geben oder mit den Risiken und Konsequenzen leben.

Die Golden Gas Zeiten sind vorbei. Es ist wieder Krieg in Europa, durch Putin.

Und alles was seit 2008 in Wien passiert ist, wird ans Licht kommen und aufgearbeitet werden und besser man ist weit weg, wenn das alles ans Licht kommt oder hat die Auslieferung Firtasch als Zeichen tätiger Reue schon erledigt.  

Schonungslos Aufklärung ist besser als die Wahrheit bei WhatsApp Nachricht, jeden Tag aufs neue, Österreich erschütternd, und mit jeder Nachricht zum Thema Firtasch wird die Volkspartei und die Republik in ihren Grundsätzen erschüttern. Wollen Sie abwarten?

Weit besser reinen Tisch zu machen. Firtasch in der US Botschaft in Wien zeigt zumindestens Führungsstarke und Wille zum Licht.

In einem Land der Zwielichter, ist der im Licht, der Mutige, der aufklärt, dann doch der Mann der Stunde, Herr Bundeskanzler.

Daher liefern Sie Firtasch aus, an die Amerikaner und zwar nächste Woche.

Als Antwort auf die Panzer Putins.

Quellen und weitere Info online zum Thema:

https://www.profil.at/wirtschaft/der-24-milliarden-dollar-mann/401041031

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20140320_OTS0177/geldwaesche-krimi-um-gas-oligarch

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141030_OTS0122/runder-tisch-ukraine-in-europa-frieden-und-entwicklung

https://www.rferl.org/a/pressure-white-house-on-extradition-of-ukrainian-tycoon-firtash/31322232.html

https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/J/J_08430/fnameorig_1008696.html

https://www.diepresse.com/5173232/ukrainischer-oligarch-firtasch-vom-gericht-heraus-verhaftet

https://www.eurozine.com/the-firtash-octopus/

https://www.sn.at/politik/weltpolitik/oligarch-firtasch-darf-vorerst-in-oesterreich-bleiben-73492669

https://www.wienerzeitung.at/archiv/analysen/875281-Das-Firtasch-Dilemma.html

https://www.tango-noir.com/

Published by GunterFehlinger

Austrian Economist and pro NATO and pro European activist Podcast PaxEuropeana

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